dtoday 07.02.2014 - Harald Munser Bürgermeisterkandidat Liebenau

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dtoday 07.02.2014

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FWG Liebenau nominiert Bürgermeisterkandidaten


Liebenau (hai) - In einer außerordentlichen Vollversammlung der FWG Liebenau wurde Harald Munser aus Niedermeiser mit großer Mehrheit zum Bürgermeisterkandidaten 2014 gewählt.

Der Vorsitzende Bruno Fülling begrüßte die zahlreichen Mitglieder und stellte den gesamten Ablauf der Kandidatensuche und -aufstellung vor, die letztlich nun zu einem Vorschlag der FWG-Fraktion führte.
Diese schlug Munser als Bürgermeisterkandidaten vor und die Vollversammlung wurde gebeten, diesem Vorschlag zuzustimmen.
Der neue Bürgermeisterkandidat stellte sich anschließend kurz vor. Munser ist 50 Jahre alt, in Liebenau geboren, verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt in Niedermeiser. Nach dem Erwerb der Fachhochschulreife in Hofgeismar und einer anschließenden Ausbildung zum Flugzeugmechaniker in Kassel, studierte er an der FH Aachen Luft- und Raumfahrttechnik und hat dort auch den Abschluss zum Diplom-Ingenieur gemacht. Derzeit ist er als Dipl. Ing. für Luft- und Raumfahrt bei der Firma Airbus Helikopters GmbH in Calden tätig, wo er Leiter des Entwicklungsbetriebes und der Konstruktion Sonderausrüstung für Hubschrauber ist. Für die FWG Liebenau ist Munser in der 3. Wahlperiode im Ortsbeirat Niedermeiser tätig. Als Bürgermeister will er für die Stadt Liebenau die Verbesserung der Lebensqualität der Bürger erreichen, wobei ihm die Anliegen der Jugend und Senioren besonders am Herzen liegen.
In einer geheimen Wahl wurde Munser mit 91,6 Prozent der abgegebenen Stimmen mit großer Mehrheit zum Bürgermeisterkandidaten der FWG Liebenau gewählt. Fülling betonte, dass die FWG mit stark gewachsener Struktur voll hinter dem Bürgermeisterkandidaten stehe und dieser sich auf die FWG-Unterstützung verlassen könne. Bürgermeister Peter Lange machte deutlich, dass sich der neu zu wählende Bürgermeister auf eine gute, funktionierende Verwaltung stützen kann.
Munser bedankte sich für das überwältigende Wahlergebnis und das ihm entgegengebrachte Vertrauen. Das Motto der FWG Liebenau „Zuerst das Notwendige, dann das Wünschenswerte“ ist auch für ihn ein Leitsatz.

© Foto: privat
 
 
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